TÜV-Kosten 2026: Was HU und AU in Deutschland wirklich kosten
Die Preise für die Hauptuntersuchung sind kein Geheimnis – aber sie schwanken je nach Region und Prüforganisation. Hier sind ehrliche Richtwerte für 2026, und der Hinweis, wo die eigentlichen Kosten meistens entstehen: nicht bei der Prüfung, sondern bei den Mängeln.
Die Richtwerte 2026 für den PKW
Für einen PKW bis 3,5 Tonnen zahlst du 2026 für Haupt- und Abgasuntersuchung zusammen je nach Region und Prüforganisation meist zwischen rund 143 und 162 Euro; einzelne Anbieter wie TÜV SÜD oder TÜV NORD liegen mit bis zu etwa 170 Euro am oberen Rand. Gegenüber 2025 sind die Gebühren weitgehend stabil geblieben. Die Zahlen stammen aus öffentlich kommunizierten Preisen und Preisübersichten, Stand Sommer 2026 – verbindlich ist immer der Preis deiner Prüfstelle.
Bei reinen Elektroautos entfällt die klassische Abgasuntersuchung, deshalb ist die Prüfung dort spürbar günstiger.
Warum die Preise unterschiedlich sind
Die HU darf in Deutschland von mehreren amtlich anerkannten Organisationen durchgeführt werden – neben den TÜV-Gesellschaften auch DEKRA, GTÜ und KÜS. Die Gebühren unterscheiden sich je nach Bundesland und Organisation, außerdem spielen Fahrzeugart und zulässige Gesamtmasse eine Rolle. Ein Preisvergleich der Prüforganisationen in deiner Nähe kann sich also lohnen – die Prüfung selbst ist überall dieselbe gesetzlich geregelte Untersuchung.
Machst du die HU in deiner Werkstatt statt direkt bei der Prüfstelle, kommt die Prüfgebühr ebenfalls an – manche Betriebe berechnen aber zusätzlich etwas für das Vorführen oder verbinden den Termin mit einem Check. Das kann bequem und sinnvoll sein; frag einfach vorher, was am Ende auf der Rechnung steht.
Die versteckten Kosten: durchfallen und nachprüfen
Der teuerste TÜV ist der, den du zweimal brauchst. Fällst du durch, kommen zur Reparatur noch die Nachprüfung (in der Regel etwa 12 bis 30 Euro, teils rund die Hälfte der regulären Gebühr) – und wenn du die Monatsfrist verpasst, die komplette HU noch einmal.
Deshalb der ehrliche Spartipp, der wirklich Geld bringt: die bekannten Plakette-Killer vorher abstellen. Eine dauerhaft leuchtende Motorkontrollleuchte, abgefahrene oder poröse Reifen, ein defektes Licht oder ausgeschlagene Spurstangen sind Klassiker, die den Termin platzen lassen – und die man vorher erkennen kann.
So ehrlich antwortet DECLAY
DECLAY ist der KI-KFZ-Meister mit einer festen Regel: Halluzinieren verboten. Jede Antwort gehört zu einer von drei Sorten — und du siehst immer, welche:
- Geprüfte Daten aus Hersteller-/OE-Quellen — als „verifiziert" markiert.
- Ehrliche Richtwerte aus der Werkstatt-Praxis — klar als Richtwert benannt.
- Ehrliche Lücke — wenn etwas nicht sicher belegbar ist, sagt DECLAY das offen, statt zu raten.
Häufige Fragen
Was kostet der TÜV 2026 für einen PKW?
Für HU und AU zusammen je nach Region und Prüforganisation meist rund 143 bis 162 Euro, einzelne Anbieter bis etwa 170 Euro (öffentlich kommunizierte Preise, Stand Sommer 2026). Verbindlich ist der Preis deiner Prüfstelle.
Was kostet die HU beim E-Auto?
Weniger als beim Verbrenner, weil die klassische Abgasuntersuchung entfällt. Den genauen Preis nennt dir die jeweilige Prüforganisation.
Was kostet die Nachprüfung?
In der Regel etwa 12 bis 30 Euro, manche Prüfstellen berechnen stattdessen rund 50 Prozent der regulären Gebühr – vorausgesetzt, du kommst innerhalb eines Monats nach der nicht bestandenen HU.
Ist der TÜV bei DEKRA, GTÜ oder KÜS billiger?
Die Gebühren unterscheiden sich je nach Organisation und Bundesland – mal ist die eine günstiger, mal die andere. Die Untersuchung selbst ist überall dieselbe gesetzlich geregelte HU. Ein kurzer Vergleich der Prüfstellen in deiner Nähe lohnt sich.
Erst checken, dann vorfahren: DECLAY sagt dir ehrlich, was auffallen könnte.
Beschreib DECLAY dein Auto – Warnleuchten, Geräusche, Reifen, Bremsen – oder schick Fotos. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung der Plakette-Killer, bevor du die Prüfgebühr bezahlst. Und den Prüfbericht danach erklärt dir DECLAY gleich mit.
🌍 Übrigens: DECLAY antwortet in deiner Sprache – Deutsch, Englisch, Türkisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch und viele weitere. Frag einfach, wie dir der Schnabel gewachsen ist.
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